Einführungspreis zum Launch: 27 € statt 97 € · Einmalzahlung, kein Abo · 14 Tage Geld-zurück-Garantie

Für Freelancerinnen und Solo-Selbstständige, die mehrere Kunden parallel betreuen

Dreißig Sekunden reden, wenn sich bei einem Kunden etwas tut. Mehr Pflege braucht dein System nicht.

Kein neues Board, kein weiteres Tool, das du am Sonntag liebevoll einrichtest und nach zwei stressigen Wochen beerdigst. Du erzählst einfach kurz, was Stand ist, wie einer Kollegin im Vorbeigehen. Nach dem Call, nach der WhatsApp, unterwegs.

Und morgens fragst du einmal: "Was steht heute an?" Eine Antwort, der komplette Stand, alle Kunden. Auch mit der kostenlosen Version von Claude.

Zeig mir das System

Einführungspreis 27 € statt 97 € · Einmalzahlung, kein Abo · 14 Tage Geld-zurück-Garantie

16:42 Uhr

Die Nachricht von deinem Kunden ploppt um 16:42 auf. In WhatsApp, in Slack, im Postfach, such dir was aus: "Hi! Kannst du mir kurz sagen, wo wir gerade stehen? Und bekommst du das wie besprochen bis heute fertig?"

Und da ist sie, diese eine Sekunde. Dein Magen weiß es schon, während dein Kopf noch zusammensetzt: Das wollte ich längst fertig haben. Es stand... irgendwo. Auf dem Klebezettel am Bildschirm? Im Notizbuch? In dem anderen Notizbuch? In dem Tool, das du seit zwei Wochen nicht geöffnet hast?

Du schreibst zurück: "Klar, kommt heute Abend!" und schiebst dafür die Arbeit für einen anderen Kunden. Schon wieder.

Weißt du, was da gerade versagt hat? Dein Projektmanagement-Tool. Denn dein Kopf ist das teuerste Projektmanagement-Tool der Welt. Es hat kein Backup, keine Suchfunktion und keinen Feierabend. Und trotzdem verwaltest du dein komplettes Business damit: alle Kunden, alle Deadlines, alle Absprachen.

Nicht weil du unorganisiert bist. Sondern weil bisher jedes andere System an deinem Alltag gescheitert ist.

Und du hast es wirklich versucht

Sonntagnachmittag. Du hast dir einen Tee gemacht und dir endlich mal Zeit genommen. Diesmal wird alles anders. Du hast dich durch YouTube-Videos geklickt, vielleicht sogar ein Template gekauft, und dann baust du: ein Board pro Kunde, Farben, Labels, Deadlines, eine Übersichtsseite, auf der alles zusammenläuft. Nach vier Stunden lehnst du dich zurück, und es ist wunderschön. Endlich bist du eine von den Organisierten.

Zwei Wochen später ist das Eintragen Zusatzarbeit geworden. Nach dem Kundencall müsstest du die Karten aktualisieren, aber der nächste Call startet in fünf Minuten. Machst du später. Später kommt eine WhatsApp dazwischen. Drei stressige Tage reichen, und du fällst raus. Ausgerechnet in der Woche, in der am meisten los ist, also genau dann, wenn du das System am dringendsten brauchst. Denn die Pflege ist das Erste, was hinten runterfällt, wenn es eng wird.

Und dann kommt der eigentliche Schaden: Ein System, dem du nicht mehr vertrauen kannst, ist schlimmer als gar keins. Also landet wieder alles im Kopf, und das Tool wird zum digitalen Friedhof mit Monatsgebühr. Bis zum nächsten Sonntagnachmittag, an dem du denkst: Vielleicht lag es am Tool. Vielleicht wird es mit ClickUp anders.

Es lag nie am Tool, und es liegt nicht an deiner Disziplin. Klassische Tools haben zwei Konstruktionsfehler: Sie verlangen, dass du sie fütterst, und zwar genau in den Momenten, in denen du keine Kapazität dafür hast. Und sie speichern Aufgaben, aber keinen Kontext. Eine Karte mit "Feedback einarbeiten" sagt dir nicht, welches Feedback, aus welchem Call, und dass die Kundin beim letzten Mal gesagt hat, sie hasst Blau. Dein Problem war nie Aufgabenverwaltung. Dein Problem ist Kontext-Verwaltung.

Deshalb fütterst du hier nichts. Du erzählst es einfach.

Das Kunden-Kontext-System dreht das Prinzip um: Du pflegst kein Board. Du redest dreißig Sekunden, wann immer sich etwas tut. Nach dem Call, während du zum Auto läufst. Nach der WhatsApp vom Kunden. Beim Hundespaziergang, wenn dir einfällt, was du letzte Woche versprochen hast. Unsortiert, halbe Sätze, mitten im Gedanken abbrechen, alles erlaubt.

Das Einsortieren übernimmt Claude. Was du erzählst, landet beim richtigen Kunden an der richtigen Stelle, mit allem Drumherum: der Absprache, dem Sonderwunsch, dem "sie will erst mit ihrem Mann drüber sprechen". Genau das Drumherum, das in keine Karteikarte passt.

Und warum überlebt ausgerechnet das die stressige Woche? Weil Tippen sich nach Arbeit anfühlt, und Arbeit fällt als Erstes hinten runter, wenn es eng wird. Reden fühlt sich nach nichts an. Deshalb passiert es auch noch an den Tagen, an denen alles gleichzeitig brennt. Genau an der Stelle, an der jedes Board gestorben ist.

Und wenn du lieber tippst: Geht genauso. Das System ist in beiden Fällen dasselbe, du kannst jederzeit wechseln.

Ich will das ausprobieren

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Und morgens fragst du einfach

9:00 Uhr, erster Kaffee. Du stellst eine Frage: "Was steht heute an?" Und du bekommst keine Liste von gestern, sondern den echten Stand: pro Kunde, was offen ist, wo eine Deadline drückt, was gerade blockiert. Dazu einen ehrlichen Vorschlag, was heute Priorität verdient. Und wenn dein Plan für den Tag nicht realistisch ist, sagt Claude dir das vorher, nicht dein schlechtes Gewissen um 22 Uhr.

Zwei Minuten, und dein Tag steht. Keine zwanzig Tabs, kein Scrollen durch Mail-Verläufe, kein "Moment, was war da nochmal".

Hi Claude, was steht heute bei Lindner und Petrov an?

Lindner (Prio, Launch 30.7.)

  • Wartet auf Frau Ohlerts Freigabe zu den zwei Leistungstexten
  • Heute: Termin bestätigen und Frau Ohlert per Mail Bescheid geben

Petrov (Deadline 25. August)

  • Fototermin war gestern, Stand noch offen
  • Als Nächstes: Bildauswahl, dann Landingpage
Ja, genau so möchte ich arbeiten

Einführungspreis 27 € statt 97 € · In unter einer Stunde eingerichtet · Für beliebig viele Kunden

Introducing: Das Kunden-Kontext-System

Das Kunden-Kontext-System: PDF-Guide, Copy-Paste-Kit und Bonus-Tagesübersicht im iPad, für 27 Euro

Vier Jahre habe ich gebraucht, um diesen Weg zu finden, mit allen Umwegen und beerdigten Boards. Du bekommst ihn so aufgeschrieben, dass du ihn an einem Nachmittag nachbaust: ein PDF-Guide, die fertigen Vorlagen zum Kopieren, und nichts, was du abonnieren musst. Es gibt nichts zu programmieren und nichts, was du kaputt machen kannst.

Das Besondere: Normalerweise vergisst Claude zwischen den Chats alles, gerade in der kostenlosen Version. Der Kern des Systems ist, es so aufzusetzen, dass es sich den Stand jedes Kunden dauerhaft merkt. Genau diesen Aufbau bekommst du, mit fertigen Vorlagen zum Kopieren.

Das bekommst du für 27 €

Der PDF-Guide: Das Kunden-Kontext-System, 39 Seiten

Der Guide (PDF, 39 Seiten)

Vier Teile: warum dein Kopf mit mehreren Kunden nicht mehr hinterherkommt und was Kontext-Wechsel dich wirklich kosten. Wie der Alltag mit dem System aussieht, vom Morgen-Check-in bis zum Update im Vorbeigehen. Die Einrichtung, jeder einzelne Klick gezeigt, für die kostenlose und die bezahlte Claude-Version. Und deine ersten 24 Stunden, mit denen du noch heute startest.

Das Copy-Paste-Kit mit fertigen Vorlagen

Das Copy-Paste-Kit

Die zwei Regeln, die Claude zu dem Ort machen, der deinen kompletten Kundenstand kennt, inklusive des Speicher-Details, ohne das nach jedem Chat wieder alles weg wäre. Dazu der Migrations-Prompt, der deine Zettel, Notizen und Chatverläufe einmalig pro Kunde in einen sauberen Stand überführt. Alles zum Kopieren fertig.

Gratis-Bonus
Die visuelle Tagesübersicht: alle Kunden auf einen Blick, im iPad-Mockup

Die visuelle Tagesübersicht

Die fertige Vorlage, mit der Claude dir deine Tagesübersicht als eigene Seite baut, die du den ganzen Tag offen lassen kannst: Kunden als Karten, das Dringende markiert, Blockaden und Termine unten. Läuft auch in der kostenlosen Version.

Du brauchst kein Abo, keine Technik-Kenntnisse, keine KI-Erfahrung. Alles funktioniert mit der kostenlosen Version von Claude.

Hol dir das System für 27 €

Einführungspreis 27 € statt 97 € · Sofort-Download · Kein Abo · 14 Tage Geld-zurück-Garantie

Vanessa Schmidt

Vielleicht denkst du: "Die ist halt von Natur aus organisiert."

Das Gegenteil ist wahr. Ich komme aus 13 Jahren öffentlichem Dienst: feste Strukturen, klare Prozesse, jemand anderes hat priorisiert. 2019 habe ich mich selbstständig gemacht, 2022 kamen über Upwork die ersten Freelance-Kunden dazu, und ich habe alles angenommen, was kam, quer durch komplett verschiedene Welten. Irgendwann waren es acht Kunden parallel, und der Tag hatte schlicht nicht genug Stunden. Ich war genau die Person aus der 16:42-Szene: Zettel, Notizbücher, halb gepflegte Tools, und alles Wichtige im Kopf.

Eine Nacht aus dieser Zeit habe ich nie vergessen. Ich bin um halb zwei aufgewacht, einfach so, und mir ist ein To-do eingefallen, das längst hätte erledigt sein müssen. Der Kunde hatte nicht mal nachgefragt. Es gab keine 16:42-Nachricht, mein Kopf hat sie mir selbst geschickt, mitten in der Nacht. Ich bin aufgestanden, runter an den PC, und habe gearbeitet. Als mein Mann um sechs Uhr runterkam, fragte er: "Seit wann sitzt du hier?" Er hat sich ernsthaft Sorgen gemacht. Das Verrückte: Für mich war das fast normal.

Vier Jahre Umwege später

Ich habe über vier Jahre lernen müssen, wie man das managt, mit allen Sonntagnachmittag-Neuanfängen, die du von oben kennst. Heute jongliere ich immer noch viele Projekte parallel. Der Unterschied: Seit rund sechs Monaten trägt dieses System den Verwaltungsteil. Jeden Tag. Und bevor ich ein neues Projekt annehme, spreche ich erst durch, ob ich dafür überhaupt Kapazität habe. Diese Frage konnte ich mir früher nicht mal stellen, weil niemand den Überblick hatte. Nicht mal ich.

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Was ich dir verspreche. Und was nicht.

Ich verspreche dir keine Verzehnfachung von irgendwas, und Umsatz-Screenshots wirst du hier keine finden. Zwei Dinge kann ich dir schwarz auf weiß sagen:

  • Ich suche nicht mehr. Dieses "War das jetzt auf dem Zettel, in Asana oder im Chat?" ist aus meinem Alltag komplett verschwunden.
  • Ich habe seit sechs Monaten keine Deadline mehr gerissen.

Nicht weil mein Kopf besser geworden ist. Sondern weil er nichts mehr speichern muss.

Woran du merkst, dass es funktioniert

Die leisen Zeichen kommen zuerst. Du machst Feierabend, ohne im Kopf noch eine Runde durch alle Kunden zu drehen. Du öffnest eine Kundennachricht ohne das kleine Zusammenzucken. Du sagst in einem Call "Moment, das haben wir am Zwölften besprochen", und es stimmt.

Dann die größeren: Dein Feierabend ist wieder einer, weil niemand mehr Wache schiebt. Die offenen Loops liegen im System statt in deinem Kopf, und das "da war doch was"-Gefühl wird leiser.

Und irgendwann das große: Deine Kundenanzahl war nie durch deine Fähigkeiten gedeckelt. Sie war gedeckelt durch das, was dein Kopf verwalten kann. Wenn das Verwalten nicht mehr im Kopf stattfindet, ist der Deckel weg. Ob du den Spielraum dann in mehr Kunden steckst, in bessere Aufträge oder in freie Nachmittage, ist zum ersten Mal wieder deine Entscheidung.

Was dich ein weiterer Monat im alten Modus kostet

Rechne kurz mit: Wie viel Zeit geht bei dir jeden Tag für Suchen, Rekonstruieren und Umschalten drauf? Und was ist deine Stunde wert? Der Guide kostet weniger als eine einzige dieser verlorenen Stunden. Und anders als das nächste Board-Abo zahlst du ihn genau einmal.

Was du dafür bekommst: 39 Seiten, mit denen du an einem Nachmittag ein System einrichtest, das dauerhaft den Überblick über alle deine Kundenprojekte hält. Und damit den ersten Grundstein für ein Business, das sich einfacher und strukturierter anfühlt als heute.

97 €27 €

Einführungspreis zum Launch

Jetzt für 27 € holen

Einmalzahlung · Sofort-Download · Kein Abo · Rechnung & Abwicklung über CopeCart

14 Tage

14 Tage Geld-zurück-Garantie. Ohne Begründung.

Lies den Guide, richte das System ein, probier es zwei Wochen im echten Alltag aus. Wenn es dir nichts bringt, schreibst du mir eine formlose Mail an hallo@vanessa-schmidt.co und bekommst die 27 € zurück. Keine Rückfragen, keine Begründung, kein Formular.

Diese Garantie gebe ich dir freiwillig, zusätzlich zu deinen gesetzlichen Rechten. Die Erstattung läuft über CopeCart als Verkäufer.

Kostenlose Leseprobe

Noch nicht sicher? Dann lies erst rein.

Teil 1 des Guides bekommst du kostenlos und vollständig, ohne Kauf. Er beschreibt das Problem: warum dein Kopf mit mehreren Kunden irgendwann an eine Grenze stößt, was Kontext-Wechsel dich jeden Tag wirklich kosten, und warum bisher jedes System daran gescheitert ist.

Etwa fünfzehn Minuten Lesezeit. Danach weißt du, ob der vollständige Guide für dich gebaut ist. Und wenn nicht, hast du trotzdem verstanden, woran es liegt.

Du bekommst gleich eine Mail mit einem Bestätigungslink, erst danach ist die Leseprobe unterwegs. Abmelden jederzeit mit einem Klick. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Fragen? Hier die Antworten.

Ich habe noch nie mit KI gearbeitet. Ist das was für mich?

Ja, genau dafür ist der Guide geschrieben. Du brauchst null Vorerfahrung. Jede Einstellung wird gezeigt, jede Vorlage ist zum Kopieren fertig.

Muss ich meine Updates wirklich einsprechen?

Nein. Tippen funktioniert genauso gut, das System ist in beiden Fällen dasselbe. Ich spreche meine Updates, weil es sich nach nichts anfühlt und deshalb auch in stressigen Wochen passiert. Aber das ist mein Weg, nicht die Bedingung.

Muss ich für Claude bezahlen?

Nein. Das komplette System funktioniert mit der kostenlosen Version. Der Guide zeigt beide Wege, Free und Pro, ehrlich nebeneinander, und du startest mit dem kostenlosen.

Ist das ein Kurs?

Nein. Ein PDF plus Copy-Paste-Vorlagen. Lesen, einrichten, benutzen. Kein Login, keine Plattform, keine Module.

Muss ich dafür meine bisherigen Tools aufgeben?

Nein, und du richtest auch kein neues ein. Das System ersetzt das Chaos aus Zetteln, Notizen und halbgepflegten Boards, mit dem du bisher den Überblick behalten wolltest. Wenn ein Kunde vorgibt, dass ihr in seinem Tool arbeitet, machst du das weiter wie immer. Dein Überblick über alles liegt trotzdem an einem Ort.

Und wenn es doch nichts für mich ist?

Dann bekommst du dein Geld zurück. Du hast 14 Tage Zeit, den Guide zu lesen, das System einzurichten und es im echten Alltag auszuprobieren. Wenn es dir nichts bringt, reicht eine formlose Mail an hallo@vanessa-schmidt.co, und die 27 € gehen zurück. Ohne Begründung, ohne Rückfragen. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei dir.

Was ist mit meinen Kundendaten?

Du entscheidest selbst, was du in Claude festhältst. Der Guide arbeitet mit Projektständen und Aufgaben, nicht mit sensiblen Dokumenten, und geht auf den Umgang damit ein.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das Grund-Setup keine Stunde. Danach einmalig pro Kunde 15 bis 30 Minuten für die Übernahme deines bestehenden Kontexts. Ab dann hältst du es in Sekunden nebenbei aktuell, immer wenn sich bei einem Kunden etwas tut.

Dein Kopf ist zum Denken da, nicht zum Speichern.

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14 Tage Geld-zurück-Garantie. Ohne Begründung.